Mein erster Tab begann um 8 Uhr morgen mit einem Frühstück in einem kleinen Restaurant. Alles war ziemlich günstig sah aber auch sehr gewöhnungsbedürftig aus. Es gab eine Suppe, ähnlich einer Brühe mit einem undefinierbaren großen Fleischklumpen drin, den ich nicht wirklich essen konnte. Dazu gabs ein fladenähnliches Brot zum ditschen :D
Darauf folgte eine ausgiebige Beratung von einem Doktor über die gängigsten Krankheiten in Afrika und speziell Kenia. Dazu gabs dann noch Tipps zu dem was ich essen und trinken darf bzw. sollte. (Auf dem Bild ist Ahmed zu sehen)
Hat alles ziemlich lange gedauert, musst aber wohl so sein, naja danach gings zu dem interessanten Teil des Tages, eine ausgiebige Stadttour mit Ahmed. Dabei haben wir zunächst mit dem Mittagessen in einem weiteren Restaurant begonnen. Dort gab es vegetarisches, war ganz lecker, auch hier wieder mit diesem Fladenbrot als Beilage. Gegessen wird übrigens mit den Händen, bzw. nur mit der rechten Hand, die linke ist ja schließlich unrein. Ein muss so zu essen gibt es nicht, ich durfte auch Gabel und Löffel verwenden, wollte mich aber dann doch eher anpassen und nicht so auffallen :)
Nach dem Essen zeigte Ahmed mir die wichtigsten Anlaufstellen in Mombasa old town. Darunter vielen, Banken, Wechselhäuser, Restaurants in dem man unbesorgt essen kann, kleinere Geschäfte und Supermärkte.
Besonders der Markt ist mir aufgefallen, hier wurde ich fast überrannt von Leuten die mir was verkaufen wollten. Ich bekam von allen Seiten Früchte aller Art in die Hand gedrückt, damit ich sie testen konnte und schließlich mehr davon kaufen sollte. Sowas hatte ich noch nie erlebt, jeder sah mich mit seinem bestmöglichen Hundeblick an und ließ nicht locker mir was zu verkaufen. War wohl auch der Grund, dass wir nur knapp 2 Meter rein kamen und dann wieder umkehren mussten.
Wir sind durch viele Gassen, Parks und Einkaufspassagen geschlendert. Eine neue Hose musste auch her, die mitgebrachten waren einfach zu warm. Im Anschluss gabs dann die große Mittagspause in der ich ein bisschen schlaf nachholen konnte.
Zum Abend sind wir dann wieder in ein Restaurant und haben gegrilltes Hähnchen mit Pommes gegessen, was super lecker war.
Als Abschluss des Tages sind wir schließlich noch in einen Club mit einem Tuktuk gefahren. Zum Montag jedoch war dort tote Hose, es liefen fast nur prostituierte rum und ich musste wirklich aufpassen wo ich hingucke. Die Mädels haben sich direkt angesprochen gefühlt und ließen nichts unversucht um an mein Geld zukommen. Nach einem kleinen Bierchen gings dann aber auch wieder nachhause, morgen geht’s ja schließlich wieder früh los…
Hey Philipp,
AntwortenLöschenDeine Seite sieht echt gut aus. Deine Mama ist gerade hier und hat mir die Seite genannt. Wünsch Dir noch viel Spaß in Narok.
Liebe Grüße von Sabrina aus m Daal
Endlich fand ich deine ersten Eindrücke von deiner Ankunft. Sieht ja alles richtig Abenteuerlich aus.Wünsche dir noch mehr solche schönen Momente die du indeinem Leben nie vergessen wirst also geniese die Zeit dort.Dein Vater ist mit seinen Gedanken immer bei Dir. P.S. Kannst ja richtig gut schreiben. Drücke Dich Papa
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