Freitag, 9. April 2010

Ende der Vorbereitungswoche...ersten Tage in Narok

Die 9 Tage in Mombasa vergingen wie im Flug. Dabei habe ich so viel erlebt und so viel von der Stadt gesehen, dass ich kaum weis wo ich anfangen soll. Da ich aber nicht den Rahmen sprengen will und auch niemanden langweilen möchte beschränke ich mich auf die wesentlichen Dinge. Da war zum Beispiel der größte open air Markt in ganz Ostafrika.

(Ein kleiner Teil vom Markt)

( :D )
Die Strände, von denen ich leider keine Fotos habe. Dort sind so gut wie keine Touris zu finden und die Menschen gehen alle überwiegend mit ihrer kompletten Bekleidung ins Wasser. Vor allem bei den muslimischen Frauen mit ihren schwarzen Gewändern sah es etwas gewöhnungsbedürftig aus. Dafür war das Wasser wunderbar. Man kann ewig weit hinein gehen bevor es etwas tiefer wird.
Damit die Wertsachen untergebracht werden konnten, gab es keine Spinde oder dergleichen, man konnte sich aber einen Beutel :D für umgerechnet 1,5€ mieten auf den dann aufgepasst wurde. Harken an der Sache: niemals die Nummer des Beutels vergessen…
Das die Leute unpünktlich sind oder mal gar nicht erscheinen hab ich ja schon erwähnt. Krass im Gegensatz dazu steht aber der Verkehr auf der Straße, ich bin nicht nur einmal fast gestorben so wie die fahren. Als wäre Beelzebub höchstpersönlich hinter ihnen her. Ach ja und ich werde nie wieder auf die deutschen Straßen schimpfen, denn die sind im Gegensatz zu Kenia himmlisch.

(Wir sind auf bis zur anderen Seite geschwommen, es gab wunderschöne einsame Strände zu besichtigen. Leider hab ich mir wegen den vielen Felsen im Wasser die Füße vollig aufgerissen, es wars wert)

Gefeiert wurde in Kenia über die Feiertage übrigens auch. Was sie da aber genau gefeiert haben hab ich leider wieder vergessen, :) zumindest war ne Menge Stimmung da.
(Video folgt demnächst)

Mittlerweile habe ich auch schon einige Leute kennen gelernt unter anderem eine Amerikanerin, die für 6 Monate in einem Krankenhaus arbeitet. 4 Leute aus England, die aber sehr unfreundlich waren und eher unter sich bleiben wollten, vielleicht lags auch an meinem englisch, man weis es nicht. Die restlichen Leute kommen alle aus Mombasa und Umgebung.

(Die Amerikanerin Kelsie, gleich mit auf eine Party geschleppt...)

(Mohamed, die Tanzmaschine. Die haben es einfach im Blut.)

(Ali mein Swahili Lehrer, er hatte eine Menge Geduld...)

(Der kleine Nachbarsjunge, hat sich rießig über die mitgebrachten Haribos gefreut, nur auf dem Foto wollte er dann nicht so lächeln)

Abreise nach Narok war dann am Dienstag 9 Uhr Abends. 8 Stunden Busfahrt voller Angst, enge Straßen und ein Busfahrer der nicht sehr an seinem Leben hängt.
Angekommen bin ich dann Morgens um 6 Uhr in Nairobi und von dort aus gings direkt nach Narok.

(Das Haus meiner Gastfamilie.)

Meine Gastfamilie ist sehr freundlich und herzlich. Der Mann ist ein Tierarzt und die Frau betreibt auch ein eigenes Geschäft. Das Haus ist sehr groß und es gibt viele Tiere unter anderem ein frischer Wurf Hundewelpen.
Mittlerweile bin ich 3 Tage in Narok und mein 2ter Arbeitstag neigt sich dem Ende entgegen. Es gibt viel zu tun und einige Dinge müssen hier ziemlich umgekrempelt werden.
So ich hoffe das war nicht zu viel Text, es gäbe ansich noch viel mehr zu erzählen aber dies verrat ich Euch ein anderes Mal.

Zum Abschluss noch, meiner Meinung nach, eines der schönsten Fotos

(In den Gassen von Mombasa, herrlich)

3 Kommentare:

  1. War ja klar, dass du die Leute auf Partys schleppst :D.

    Musstest du schon richtig arbeiten, oder hängst du da nur so rum und tust so als ob du Ahnung hast? :P

    Lieben Gruß und schieb mal Fotos von deiner Gastfamilie und der Arbeitsstelle nach.

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  2. Sieht ja aus, als würde es dir ganz gut gehn : )
    Schöne Fotos. bitte mehr davon!

    Gruß,
    Andi

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  3. As what I see you have fun and people in Mumbasa have fun, you love them and people love you so much.

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